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Das Alphorn

 
Alphorn
Alphorn
Alphorn
Alphorn

Wenn man "Alphorn" hört, denkt man in unserer Gegend vorwiegend an die Schweiz oder Allgäu. Dass aber auch in unseren Breiten bis in das 19. Jahrhundert Alphornklänge und Hirtenhornweisen zu hören waren, ist eher nicht bekannt. Hans Neubacher - Instrumentenbauer aus dem salzburger Lungau - hat vor ca. 20 Jahren wieder mit dem Alphornbau begonnen.

Heute ist das Alphorn von der Lungauer Volkskultur nicht mehr wegzudenken. Ob von Alphorngruppen oder in den letzten Jahren auch als Bereicherung in Blasmusikkapellen findet das Alphorn immer mehr Verwendung.

Hans Neubauer - ein sehr guter Freund meiner Familie und Musiklehrer - hat mit seinem 70. Geburtstag den Alphornbau an Alfred Peitler weitergegeben. Nach intensiven Versuchen und Entwicklungen ist es Alfred Peitler gelungen das Alphorn auch stimmbar zu machen. Weiters entwickelte er eine Möglichkeit dieses Naturinstrument mit einer Schraubverbindung zerlegbar zu machen, damit das 3,5 bis 4 m lange Fichtenholzrohr auch leichter transportierbar wurde.

Die Alphörner baut Alfred Peitler vorwiegend in "f"-Stimmung und verziert sie je nach Vorstellungen der Kunden mit Schnitzarbeit oder Malerei.



Links: Osterkonzert der Katschtaler Trachtenkapelle 2006




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Das "Hölzerne Glachter"

 

"Hölzerne Glachter" heißen im Volksmund abgestimmte Holzstäbe, die auf Strohwülste oder Filz liegen und mit Klöppeln geschlagen werden. Das Instrument besteht aus Brettchen von Fichte, Tanne, Ahorn oder Nussholz. Die Anordnung der Töne ist diatonisch und zeigt große Verwandtschaft mit jener des Hackbrettes, auch die Schlagart ist nahezug die gleiche.
Der Ton des "Hölzerne Glachters" ist dünn, scharf und doch ein wenig dumpf - er klappert. In verschiedenen Aufzeichnungen wird das Wort "Glachter" von Klöppel-Klachel abgeleitet. Diese Bezeichnung ist in Druckwerken aus dem 16. Jahrhundert zu finden. Später hieß es dann Holz- und Strohinstrument. Das "Hölzerne Glachter" ist offenbar aus den urtümlichen, primitiven Holzklappern hervorgegangen.
Holzschlaginstrumente dieser Art sind in Afrika, Asien und Ozeanien weit verbreitet. Andererseits haben Xylophone aus Edelhözern in modernen Orchestern ihren Platz gefunden.

Erst in den letzten Jahren wurde das "Volksinstrument" in seiner Urform wieder von Volksmusikanten aufgegriffen.

Das "Hölzerne Glachter" erzeugt Alfred Peitler aus heimischen Fichtenholz in verschiedenen Stimmungen wie z. B.: g c f b, b es as des, ...

Hölzerne Glachter
Hölzerne Glachter

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"Kärntner Hackbrett"

 
Notenständer

massive Ahornholz-Seitenteile
Boden und Decke Birke
wahlweise verschieden gebeizt oder natur
96 Saiten, 3-chörig, chromatisch
G - D'''

 
Notenständer

geschnitze Rosette

 

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Notenständer

 
Notenständer

Notenständer Dreifuß

Fichtenholz
43 cm x 31 cm,
höhenverstellbar von ca. 95 bis 140 cm
Pult verstellbar

 
Notenständer

Notenständer mit Bodenkreuz

Fichtenholz
43 cm x 31 cm,
höhenverstellbar von ca. 95 bis 140 cm
Pult verstellbar

 
Notenständer

Tischnotenständer - Lesebult

Fichtenholz
Pultgröße 40 cm x 28 cm
40 cm x 28 cm,
Pultschräge in vier Stufen verstellbar

auch mit geschlossenem Pult
in Größe 43 cm x 31 cm lieferbar


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Links

www.musikverlag-starker-wille.com